Berufsunfähigkeitsversicherung für Pferdewirte

16.05.2019

Die Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz auch BU-Rente oder BU-Versicherung genannt, gehört zu den wichtigsten Versicherungen für Pferdewirte und Reitlehrer.

 

Zum Alltag eines Pferdewirtes bzw. Pferdeausbilders gehört leider nicht selten ein Sturz vom Pferd. In den meisten Fällen passiert nichts, ein blauer Fleck und weiter geht´s! Aber was, wenn es nicht so glimpflich ausgeht? Der Ausbilder stürzt und hat jahrelang an den Folgen eines Unfalles zu leiden. Ob er jemals wieder in den Sattel steigen kann und seinen Beruf ausüben wird, bleibt lange Zeit ungewiss.

 

Die finanziellen Folgen eines Unfalls kann man mit einer Unfallversicherung recht gut absichern. Besseren Schutz bietet hier aber eine Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BU-Rente.

 

Bei der BU-Versicherung sind nicht nur Unfälle, sondern zusätzlich auch alle Krankheiten abgesichert, u.a. auch Allergien, Krebs, Schlaganfall, Herzinfarkt und psychische Erkrankungen wie z.B. Burn-Out – so gesehen die Vollkasko-Versicherung für die finanzielle Existenz. Schaut man sich die Statistiken an, wird der Abschluss einer BU-Rente von Jahr zu Jahr wichtiger. Statistisch wird jeder 4. in seinem Leben berufsunfähig, hiervon alleine 43 % aufgrund psychischer Erkrankungen, Tendenz steigend!

 

Für Pferdewirte, Reitlehrer und Berufsreiter ist ein Abschluss einer BU-Rente jedoch oft sehr schwer. Pferdewirte gehören für die Versicherer zu einer sogenannten Risiko-Berufsgruppe.

 

Bezahlbare Absicherungen bieten wir, die Bezirksdirektion Schütz & Thies an, u.a. Versicherungspartner des IPZV und der BBR.

Ein 30-jähriger Pferdewirt bezahlt hier für eine monatliche Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von 1.000,00 € bis Endalter 60 Jahre einen Beitrag von 59,59 €. Zusätzlich gibt es hier für die ersten 5 Jahre noch einen 40 %igen Nachlass, so dass gerade einmal ein Monatsbeitrag von 35,75 € fällig wird.

 

Diese Absicherung über unseren Rahmenvertrag kann problemlos beantragt werden, vorausgesetzt, es wird kein oder nur gelegentlich Turniersport betrieben. Nun sind aber viele Pferdewirte gleichzeitig auch Berufsreiter. Hier wird es schwer und eine Absicherung kann nur gegen eine Ausschlussklausel für Turniersport erfolgen. Möchte man keine Ausschlussklausel vereinbaren, steigt der monatliche Beitrag schnell auf das 3-5fache an.

 

Einen besonderen Tipp hat Jens Schütz noch parat: Kinder von Pferdewirten, Reitlehrern und Berufsreitern treten oft in die Fußstapfen ihrer Eltern. Hier sollte unbedingt bereits für die Kinder eine BU-Versicherung abgeschlossen werden. Die Beiträge betragen hier für Schüler oft deutlich unter monatlich 20 €. Dieser Beitrag ändert sich auch später nicht bei der Ausübung eines Berufes, egal ob das Kind Bankkaufmann wird oder Pferdewirt. Jeder später ausgeübte Beruf ist automatisch versichert, auch der spätere Turniersport stellt dann kein Problem dar.

 

Lassen Sie sich von uns beraten und denken Sie einmal darüber nach, was Ihnen Ihre finanzielle Existenz monatlich wert sein darf.

 

>> Hier gibt es mehr Informationen zu unserer Berufsunfähigkeitsversicherung


>> und Schüler-BU-Versicherung

 

Jens Schütz und Tanja Thies

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